Archive for November, 2005



Tag 4 - 5 - Rangitata River bis Otago

Published on November 29, 2005

Am nächsten Morgen wurden wir mehrfach vom Wecker geweckt. Wir stellten ihn aber mehrfach um eine halbe Stunde zurück, da die klirrende Kälte im ungeheizten Zimmer uns nicht gerade dazu motivierte, aufzustehen. Um 9 Uhr rafften wir uns auf und nach einem schnell organisierten Frühstück in Peel Forrest machten wir uns auf, den gleichnamigen Wald anzusehen. Highlight war ein 2000 Jahre alter Baum.

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Dieser lag inmitten eines dichten, modrigen und urigen Waldes.

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Gegen 11 Uhr kehrten wir zur Rafting Base zurück, wo wir mit dem Mittagessen auf einen Bus mit Studenten aus den USA warteten. Nach dem Essen und einem kurzen Briefing warfen wir uns in Schale.

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Man will ja beim Raften nicht…


Tag 1 bis 3 - Christchurch und Umgebung

Published on November 25, 2005

Der Flug von Darwin nach Christchurch über Sydney verlief recht ereignislos. Am Flughafen in Christchurch suchten wir nach einer geeigneten Unterkunft, welche mit dem zentrumsnahen Backpackers namens Occidental rasch gefunden war. Nachdem wir unser Gepäck dort abgeliefert und Döner Kebab als verfrühtes Abendessen zu uns genommen hatten, machten wir uns auf die Suche nach einer Pre-Paid Wertkarte für unser Handy. Zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass Vodafon als Monopolist 40 Dollar mit nur 5 Dollar Gutgaben verlangt. Daher beschlossen wir, uns ein Mietauto zu organisieren. Auf dem Weg zu einer günstigen Autovermietung begann es aber zu regnen. Wir waren leider ohne Regenjacke unterwegs und Temperaturen jenseits der 35 Grad gewohnt. Damit war unsere Pechsträhne nicht vorüber. Wir mussten auch…


Australien, Das wars!

Published on November 22, 2005


Australia was the last great landmass to be discovered by Europeans. Long before the British claimed it as their own, European explorers and traders had been dreaming of the riches to be found in the unknown - some said mythical - southern land (terra australis) that was supposed to form a counterbalance to the landmass north of the equator. The continent they eventually found had already been inhabited for tens of thousands of years.

Quelle: Lonely Planet Western Australia

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Flug Sydney - Christchurch

Published on November 21, 2005

Abflug von Sydney um 09:25.
Ankuft am Flughafen Christchurch NZ um 14:20.
Flugzeit beträgt 02.55.
Flugnummer: QF 45.


Flug Darwin - Sydney

Published on

Abflug von Darwin NT um 00:30.
Ankuft am Flughafen Sydney NS um 06:20.
Flugzeit beträgt 4:20.
Flugnummer: QF 829.


Tag 24 - Crocodile Jumping

Published on November 20, 2005

Am heutigen Sonntag beschlossen wir den Tag “sinnvoll” zu nutzen, indem wir an einer Crocodile Jumping Tour, nicht unweit von Darwin, teilnahmen. Dabei werden den “Krokos” Fleischbrocken vors Maul gehalten und abhaengig vom Hunger und dem Gemuetszustand, springt dieses mehr oder weniger weit aus dem Wasser.
Fotos:

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Videos:

Krokodil - Teil 1
Krokodil - Teil 2

Waehrend der Fahrt wurde unser Boot von einigen Greifvoegeln begleitet, die ebenfalls mit Fleisch gefuettert wurden (die einzigen die nichts bekamen, waren wir ;-)).

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Greifvogel im Anflug

Die Tour wurde leider durch die, fuer die Saison typischen monsunartigen Regenfaelle, verkuerzt.

Unwetter
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Die letzten 2 Tagen trafen wir auch einen Tasmanier (der suedlichste Bundesstaat von Australien - eine Insel), der uns das Nachtleben von Darwin zeigte.

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Tag 18 - 22 - Kimberleys, Bungle Bungles und das Top End

Published on November 19, 2005

Am 18. Tag, einem Sonntag, nach einer längeren Samstag Nacht, verliessen wir Broome um in das Innere der Kimberleys vorzustossen.
Zuvor besorgten wir uns ausreichend Proviant, Wasser und Treibstoff, damit wir in einem der unberührtesten Gebiete Australiens überleben koennen. Erst unlängst hatten wir in der Zeitung gelesen, dass eine Deutsche Touristin, die sich in einem Nationalpark in den Kimberleys verirrt hatte - wahrscheinlich aufgrund Wassermangels - umgekommen ist. Eine Sehenswuerdigkeit besuchten wir aber noch auf dem Weg, naemlich einen hohlen Boab Tree, der einmal als Gefaengnis diente. Dort wurden frueher Aboriginals von den weissen Siedlern eingesperrt.

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Die Strecke, die wir vom Autovermieter aus fahren dürfen, reicht 100 km in die Kimberleys hinein und führt entlang der Gibb River Road, einer Gravel Road,…


Tag 12 - 17 - Deep into the Outback (or Ground)

Published on November 15, 2005

In der Früh ging es etwas gemächlicher zu, als die letzten Tage. Nach einem gesunden Frühstück (Spiegelei mit Tomaten, Paprika, Pilzen ) verliessen wir die Halbinsel um Coral Bay und Exmouth und fuhren nach Osten. Dabei verschätzten wir uns etwas mit dem Treibstoff, aber letztlich ging es sich doch knapp aus. Dummerweise mussten wir bei der Tankstelle vom Roadhouse (die nächte Tankstelle war hunderte km entfernt) einen um ca. 30 cent/l teureren Preis zahlen.

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Das Ziel der Reise war die Stadt Tom Price bzw. der angrenzende Karijini Nationalpark. Die Strecke zeichnete sich durch einfache Vegetation von Sträuchern und Bäumen, als auch durch die für Australien typischen 400 Meter hohen Tafelberge inmitten der Landschaft aus.

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Da wir ca. 400 km ins…


Tag 8 - 11 - The Deep Blue Sea

Published on November 10, 2005

Am heutigen Tag stand mal zur Abwechselung nicht Autofahren am Programm, sondern interessantere und spassigere Aktivitäten. Zuerst goennten wir uns ein kleines Frühstück, das aus den Resten des gestrigen Abendessens bestand (Buritos). Gegen 8 Uhr statteten wir dem Tauch-shop einen Besuch ab und reservierten 2 Tauchgänge am Ningaloo Reef und kurz darauf ging es bereits mit dem Boot raus aufs Meer.

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In unserer Tauchgruppe befanden sich auch 2 Kärnter, die ebenfalls eine längere Reise in diesen Breiten unternahmen und der Tauchguide war eine Vorarlbergerin, die schon seit 5 Jahren in Coral Bay lebt. Überhaupt haben wir bisher sehr sehr viele Deutschprachige in Australien getroffen. Man muss aufpassen, dass man nicht zu viel über andere lästert, weil man nie sicher sein kann…


Tag 5 bis 7 - Der Mittlere Westen

Published on November 5, 2005

Aufgrund der anstrengenden Fahrt am Vortag, standen wir erst um halb 10 auf. Nachdem wir das Dachzelt abgebaut und alles eingepackt hatten, statteten wir einem Supermarkt einen Besuch ab. Dort besorgten wir uns Proviant fuer das Mittag- und Abendessen und fuer die naechsten paar Tage. Danach ging es zum Nambung Nationalpark, in dem die Pinnacles liegen. Die Pinnacles sind die Reste einer wegerodierten Kalksteinschicht. Sie entsprechen duerren, seltsam verformten Gebilden in einer Sandwueste, wie in einem surrealen Bild von Salvador Dali.

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Pinnacles Erklaerung
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Man sieht auch eine Reihe von bewachsenen Sandduenen inmitten der Landschaft.

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Nach diesem beeindruckenden Bild, legten wir direkt am Meer eine kurze Pause ein und kochten unser Fertigessen ueber dem kleinen mobilen Gasherd, der Teil der coolen Autoaustattung war.…